Freihand (freehand) Circumcision USA I.
Ich wuchs unbeschnitten in den USA auf. Während meiner gesamten Kindheit war
ich unzufrieden mit meinem unbeschnittenen Schwanz. Ich hatte in den
Umkleidekabinen und Duschräumen andere Jungen mit komplett entfernter Vorhaut
gesehen, die "tight" beschnitten waren, und ich wollte wie sie
sein.
Die Gelegenheit zu einer Circumcision ergab sich 1982 und ich konnte es nicht
erwarten, endlich den Schwanz zu haben, den ich schon immer wollte. Ich
ging zu einem Urologen um mich beraten zu lassen und war überrascht, als er mir
sagte, dass er kein Problem damit habe und den ganzen
"Versicherungskram" für mich erledigen würde, so dass mich keine
Kosten träfen. Ich wurde zur Operation am 2. September 1982 um 7.00 Uhr
bestellt.
Ich war sexuell erregt, die nun greifbare Nähe meiner Circumcision törnte
mich an, ich habe es mir noch einmal im Bett selbst gemacht und habe meine
Vorhaut noch einmal angeschaut, bevor ich mich auf den Weg ins Krankernhaus
begab. Ich wurde dann in die Abteilung für ambulante Behandlungen eingeliefert.
Die Schwester die mich ins Wartezimmer begleitete, sagte, dass ich verrückt
sei, so etwas über mich ergehen zu lassen.
Nach einer Stunde wurde ich in den Operationsraum geführt, auf einen Tisch
gelegt, mit einem Tuch bedeckt und gesäubert. Der Arzt kam rein und prüfte
alles. In diesem Raum waren lediglich der Arzt, die assistierende Schwester und
ich.
Der Arzt befestigte ein "electro cautery pad" an meinem Bein und
erklärte mir die Funktion (über ein dünn aufgetragenes leitendes Gel wird
durch elektrische Spannung eine Entzündung verhindert). Dann spürte ich die Kälte der Desinfektionslösung
und wurde im Genitalbereich rasiert. Danach erhielt ich eine schmerzhafte
Injektion. Weitere folgten bevor ich dann nichts mehr merkte.
Das Geräusch, als sich die Zange schloss und das Ziehen an meiner Vorhaut,
bestätigten mir, dass die Circumcision nun Wirklichkeit wird. Während der
Operation unterhielten wir uns ununterbrochen. Der Arzt sagte mir, dass ich
wahrscheinlich so etwas wie einen zigarrenbandförmigen Ring um meinen Penis
haben würde, wenn er fertig sei.
Während der Operation erhielt ich noch mehrere weitere Injektionen. Nach etwa 45 Minuten
sagte mir der Arzt, dass er einen kleinen plastischen Eingriff an meinem Frenulum
machen müsse. Im Ergebnis hat er es aber vollständig entfernt.
Nach
einer Stunde war alles vorbei. Ich war nun endlich beschnitten. Ich sollte
meinen beschnittenen Schwanz anschauen. Dieser war mit einem Verband bedeckt und
sah im übrigen recht dunkel, purpurfarben, aus und der Verband war um die
Schnittstelle herum blutig. Rechts von mir befand sich das
Instrumententablett. Etwa ein Dutzend blutbedeckte Instrumente waren dort zu
sehen. Direkt neben den Skalpellen und Scheren lag meine dunkelfarbene Vorhaut
in einem Gefäß. Ich konnte nicht glauben, dass ich soviel Haut an meinem
Schwanz gehabt hatte. Aber darüber musste ich mich nun nicht mehr ärgern. ICH
WAR BESCHNITTEN.
Heute, 14 Jahre später, schaue ich noch immer gern nach unten und erfreue
mich an meinem schön beschnittenen, straffen und glatten Schwanz. Wie auf dem
Bild oben rechts zu sehen ist, habe eine kaum sichtbare Narbe und die meisten
meiner Partnerinnen glauben, dass ich von Geburt an beschnitten bin.
Bil, (USA)